Häufige Fragen
Antworten zu Preisen, Ablauf, Technologie, Hosting, Recht und Standort Wien.
Zuletzt aktualisiert: 4. September 2026
Preise & Kosten
Was kostet eine Website bei Krot?
Bei Krot zahlt ihr zwei Dinge: die Website-Erstellung einmalig und die Betreuung ab 500 € netto im Monat. Den Preis für die Erstellung kalkuliert Krot nach Umfang, Funktionen und Inhalten und nennt ihn nach einem kostenlosen Erstgespräch als Angebot. Die monatliche Betreuung deckt Hosting, CMS, Wartung und Änderungen ab. Der kostenlose Bedarfs-Check auf krot.at hilft in rund zwei Minuten, den Umfang des eigenen Vorhabens einzuschätzen.
Was kostet eine professionelle Website in Österreich 2026?
In Österreich liegen die marktüblichen Nettopreise 2026 bei rund 800–1.800 € für einen Onepager, 1.500–6.000 € für eine Unternehmenswebsite mit 5–7 Seiten, 3.000–10.000 € für umfangreichere Auftritte ab 8 Seiten und ab 8.000 € für Onlineshops. Dazu kommen laufende Kosten von etwa 10–20 % der Erstellungskosten pro Jahr für Hosting, Wartung und Content-Pflege. Angebote unter 500 € sparen erfahrungsgemäß bei SEO, Rechtssicherheit und Hosting.
Warum ist eine individuell entwickelte Website teurer als ein Baukasten?
Ein Baukasten kostet 10–30 € im Monat, liefert aber ein Template, das tausende andere Unternehmen ebenfalls nutzen — mit fremdem Code, begrenzter Ladegeschwindigkeit und wenig SEO-Spielraum. Eine individuell mit Next.js entwickelte Website gehört euch vollständig, lädt messbar schneller, rankt besser und lässt sich beliebig erweitern. Der höhere Einstiegspreis amortisiert sich über bessere Rankings, höhere Conversion und den Wegfall von Migrationskosten in zwei bis drei Jahren.
Gibt es bei Krot versteckte Kosten?
Nein. Den Preis für die Website-Erstellung bekommt ihr vor Projektstart als Angebot. Die monatliche Betreuung ab 500 € netto deckt Hosting, CMS, Wartung und Änderungen ab. Zusätzliche Wünsche während des Projekts werden immer vorab kalkuliert und von euch freigegeben, bevor sie umgesetzt werden. Es gibt keine nachträglichen Rechnungen für Leistungen, denen ihr nicht ausdrücklich zugestimmt habt.
Wie setzt sich der Preis einer Website zusammen?
Der Preis einer Website setzt sich aus fünf Positionen zusammen: Strategie und Konzeption, UX/UI-Design, Entwicklung, Content-Integration sowie Testing und Launch. Bei Krot ist der größte Kostenblock in der Regel die Entwicklung, weil wir individuell mit Next.js und React bauen statt Templates anzupassen. Preistreiber sind vor allem die Seitenanzahl, individuelle Animationen, Shop- oder Buchungsfunktionen, Mehrsprachigkeit und Schnittstellen zu bestehenden Systemen.
Wofür zahlt man bei Krot einmalig und wofür monatlich?
Einmalig zahlt ihr die Website-Erstellung: Konzept und Seitenstruktur, Design mit Farbkonzept und Typografie, barrierefreie Umsetzung, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Entwicklung mit Next.js und das Einpflegen eurer Inhalte, kalkuliert nach Umfang. Monatlich zahlt ihr die Betreuung ab 500 € netto: Hosting, CMS, Wartung, Änderungen, ein Redesign nach drei Jahren und Support über Pace. So richtet sich die Erstellung nach dem, was euer Projekt braucht, und die laufenden Kosten bleiben planbar.
Warum trennt Krot Erstellung und Betreuung?
Weil jedes Projekt beim Bauen einen anderen Umfang hat, die laufende Arbeit danach aber ähnlich ist. Die Erstellung kalkuliert Krot deshalb einzeln nach Seiten, Funktionen und Inhalten. Die Betreuung ab 500 € netto im Monat ist für alle gleich aufgebaut: Hosting, CMS, Wartung und Änderungen. Ihr zahlt beim Bauen nur für das, was euer Projekt braucht, und wisst danach genau, was jeden Monat anfällt.
Was kostet ein Onlineshop in Wien?
Ein professioneller Onlineshop kostet in Wien üblicherweise 8.000 bis 25.000 € netto, abhängig von Produktanzahl, Zahlungsarten, Versandlogik und Anbindung an Warenwirtschaft oder ERP. Ein Shop-System kalkuliert Krot wie jede Website-Erstellung als individuelles Projekt. Für eine belastbare Kalkulation braucht es ein Erstgespräch zu Sortiment, Zielmärkten und bestehenden Systemen.
Was kostet die Entwicklung einer Mobile App?
Den Preis einer Mobile App kalkuliert Krot individuell, ein Angebot gibt es nach dem Erstgespräch. Preistreiber sind Nutzerkonten, Zahlungsabwicklung, Offline-Fähigkeit, Push-Benachrichtigungen und die Anzahl der Plattformen. Für einen ersten Kostenrahmen genügt eine Beschreibung der Kernfunktionen im Erstgespräch.
Gibt es Förderungen für Website-Projekte in Österreich?
Ja. Österreichische Klein- und Mittelbetriebe können für Digitalisierungsvorhaben Förderungen in Anspruch nehmen — etwa über KMU.DIGITAL, ein Programm des Wirtschaftsministeriums in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich, das Beratung und Umsetzung anteilig fördert. Fördersätze, Obergrenzen und Antragsfristen ändern sich regelmäßig; Krot unterstützt bei der Projektbeschreibung, die Antragstellung liegt beim Unternehmen.
Wie läuft die Bezahlung ab?
Die Website-Erstellung wird einmalig abgerechnet, die Betreuung monatlich: ab 500 € netto pro Monat, jeweils zuzüglich 20 % österreichischer Umsatzsteuer. Wie die Erstellung bezahlt wird, steht im Angebot. Laufzeit und Kündigungsfrist werden im Vertrag festgehalten.
Lohnt sich eine neue Website überhaupt — was ist der ROI?
Eine neue Website lohnt sich, wenn sie messbar mehr Anfragen erzeugt als die alte. Die wichtigsten Hebel sind Ladegeschwindigkeit, mobile Nutzbarkeit und Auffindbarkeit: Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit kostet Conversions, und Seiten außerhalb der ersten Google-Ergebnisse erhalten kaum Klicks. Krot definiert vor Projektstart, welche Kennzahl das Projekt verbessern soll — Anfragen, Bewerbungen oder Verkäufe — und baut die Website auf dieses Ziel hin.
Ablauf, Dauer & Zusammenarbeit
Wie lange dauert ein typisches Projekt bei Krot?
Die Umsetzungsdauer hängt vor allem vom Seitenumfang und den gewünschten Zusatzfunktionen ab — ein kompakter Auftritt ist schneller live als eine Website mit vielen Seiten und individueller Funktion. Shop-Systeme und Sonderprojekte werden individuell geplant. Der größte Einflussfaktor auf die Dauer ist erfahrungsgemäß nicht die Entwicklung, sondern wie schnell Texte, Bilder und Freigaben vom Kunden kommen.
Wie sieht der genaue Ablauf eines Projekts aus?
Nach einer unverbindlichen Erstberatung erstellt Krot ein individuelles Angebot. Nach Auftragserteilung startet die Konzeption und das Design. Sobald ihr zufrieden seid, geht es in die Entwicklung. Nach Abschluss erfolgt eine gemeinsame Abnahme, und ihr erhaltet eine Schulung. Krot arbeitet dabei in vier Phasen: Analyse & Strategie, Konzeption & UX-Design, Design & Entwicklung, Launch.
Was brauche ich für den Start eines Projekts?
Im Idealfall habt ihr bereits ein Logo und Texte. Falls nicht, ist das kein Problem: Krot unterstützt bei der Content-Erstellung oder nutzt professionelle Platzhalter, damit das Projekt sofort starten kann. Hilfreich sind außerdem Zugänge zu bestehender Domain und Hosting, Bildmaterial in hoher Auflösung sowie zwei bis drei Referenz-Websites, deren Wirkung euch gefällt.
Wie viele Korrekturschleifen sind inkludiert?
Krot plant in der Designphase zwei strukturierte Feedback-Runden ein, in denen ihr gesammelt Anmerkungen gebt. Diese Form ist deutlich effizienter als laufende Einzeländerungen und hält Zeitplan wie Budget stabil. Weiterführende Änderungswünsche nach der Freigabe werden vorab kalkuliert und erst nach eurer Zustimmung umgesetzt. Nach dem Launch laufen Änderungen über die Betreuung.
Wer ist während des Projekts mein Ansprechpartner?
Bei Krot habt ihr eine feste Ansprechperson über die gesamte Projektlaufzeit — kein wechselndes Ticket-System. Krot OG wurde 2025 in Wien gegründet und wird von Denis Hakim und Denis Boris Resch geführt. Kommunikation läuft wahlweise per E-Mail an office@krot.at, telefonisch oder über WhatsApp unter +43 660 8908779.
Arbeitet Krot auch remote mit Kunden außerhalb Wiens?
Ja. Krot arbeitet vollständig remote-fähig und betreut Kunden in ganz Österreich sowie im deutschsprachigen Raum. Abstimmungen laufen per Videocall, Telefon oder WhatsApp; persönliche Termine sind in Wien jederzeit möglich. Für Kunden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland bietet sich ein Kickoff vor Ort an, danach genügt in der Regel die digitale Zusammenarbeit.
Kann ich mein bestehendes Projekt zu Krot transferieren?
Ja, das ist möglich. Krot prüft euer bestehendes Projekt und erstellt ein individuelles Angebot für Übernahme und Optimierung. Eine kostenlose Erstberatung, um das Potenzial des Projekts zu besprechen, ist ebenfalls möglich. Geprüft werden dabei technischer Zustand, Ladegeschwindigkeit, SEO-Substanz und rechtliche Punkte wie Cookie-Consent und Barrierefreiheit.
Was passiert nach dem Launch?
Nach dem Launch überwacht Krot Performance und Verfügbarkeit, spielt Sicherheitsupdates ein und steht für technischen Support zur Verfügung — abgedeckt über die monatliche Betreuung. Auf Wunsch folgt eine Auswertung der ersten Wochen: Woher kommen die Besucher, welche Seiten funktionieren, wo brechen Nutzer ab. Daraus entstehen konkrete Optimierungen statt Bauchgefühl.
Wie schnell antwortet Krot auf eine Anfrage?
Krot ist Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr und Samstag von 09:00 bis 12:00 Uhr erreichbar. Anfragen über das Kontaktformular, per E-Mail an office@krot.at oder über WhatsApp an +43 660 8908779 werden in der Regel innerhalb eines Werktags beantwortet. Für dringende Anliegen ist WhatsApp der schnellste Weg.
Was passiert, wenn ich mitten im Projekt etwas ändern möchte?
Änderungswünsche während des Projekts sind normal und werden bei Krot transparent behandelt: Krot kalkuliert den Mehraufwand, zeigt die Auswirkung auf Zeitplan und Budget, und setzt erst nach eurer Freigabe um. Kleinere Anpassungen innerhalb des vereinbarten Umfangs sind ohnehin Teil der Feedback-Runden. Grundlegende Richtungswechsel nach der Designfreigabe bedeuten dagegen eine neue Kalkulation.
Leistungen & Umfang
Was macht Krot genau?
Krot ist eine digitale Webagentur mit Sitz in Wien, gegründet 2025, spezialisiert auf Webdesign, High-End-Webentwicklung, Mobile Apps, Content und Branding. Krot entwickelt individuelle Websites mit Next.js, React und TypeScript statt Templates anzupassen, und betreut Projekte von der Strategie bis zum laufenden Betrieb. Zum Leistungsspektrum zählen außerdem SEO und digitale Strategie für Unternehmen im deutschsprachigen Raum.
Welche Leistungen bietet Krot an?
Krot bietet fünf Kernleistungen: Web-Development (individuelle Websites mit Next.js und React), Mobile-Apps (native und plattformübergreifende Anwendungen), Content (Text, Bild und Struktur für digitale Auftritte), Branding (visuelle Markenentwicklung) und digitale Strategie inklusive SEO. Alle Leistungen können einzeln oder als Gesamtpaket beauftragt werden.
Für welche Branchen arbeitet Krot?
Krot arbeitet branchenübergreifend für Unternehmen, die digitale Auftritte mit gestalterischem Anspruch brauchen — bisherige Projekte umfassen unter anderem Hotellerie, Versicherungsmakler, Film-Service, Sicherheitsdienst und Handwerk. Die Arbeitsweise ist bewusst branchenunabhängig: Am Anfang steht immer die Analyse von Geschäftsmodell und Zielgruppe, nicht ein Branchen-Template. Besonders passend ist Krot für Unternehmen, deren Website ein Verkaufs- oder Positionierungsinstrument ist.
Übernimmt Krot auch die Texte für meine Website?
Ja. Content-Erstellung gehört zum Leistungsspektrum von Krot. Wenn ihr Texte selbst liefert, integriert Krot sie und optimiert sie auf Lesbarkeit und Suchmaschinen. Habt ihr keine Texte, erstellt Krot sie oder arbeitet zunächst mit professionellen Platzhaltern, damit das Projekt nicht auf Inhalte warten muss. Für SEO- und KI-Sichtbarkeit ist der Text der wichtigste einzelne Faktor überhaupt.
Macht Krot auch Logo und Corporate Design?
Ja. Branding ist eine der Kernleistungen von Krot und umfasst Logo-Entwicklung, Farb- und Typografiesystem sowie die Anwendung auf digitale und gedruckte Medien. Krot ist gewerberechtlich als Werbeagentur und für Werbegrafik befugt. Wenn Website und Marke gemeinsam entstehen, ist das Ergebnis konsistenter und in Summe günstiger als zwei getrennte Projekte.
Entwickelt Krot auch Onlineshops?
Ja. Krot setzt Shop-Systeme als High-End-Projekte um und plant sie individuell statt in Standardpaketen. Umgesetzt werden Produktkatalog, Warenkorb, Zahlungsanbindung, Versandlogik und bei Bedarf Schnittstellen zu Warenwirtschaft oder Buchhaltung. Da Anforderungen im E-Commerce stark variieren, beginnt jedes Shop-Projekt mit einem Gespräch über Sortiment, Zielmärkte und bestehende Systeme.
Kann Krot meine bestehende Website nur überarbeiten statt neu bauen?
Ja, ein Relaunch bestehender Substanz ist möglich, wenn die technische Basis tragfähig ist. Krot prüft zuerst Zustand, Ladegeschwindigkeit, SEO-Substanz und Rechtssicherheit der bestehenden Seite und empfiehlt dann ehrlich: Überarbeitung oder Neuaufbau. Bei stark veralteten Systemen ist ein Neuaufbau oft günstiger als das Reparieren gewachsener Probleme — diese Einschätzung bekommt ihr vor dem Angebot, nicht danach.
Baut Krot mehrsprachige Websites?
Ja. Krot setzt mehrsprachige Websites technisch sauber um — mit eigenen URLs je Sprache, korrekten hreflang-Auszeichnungen und einer CMS-Struktur, in der ihr jede Sprachversion separat pflegen könnt. Wichtig für die Sichtbarkeit: Maschinelle Übersetzungen ohne redaktionelle Nacharbeit ranken schlecht und werden von KI-Systemen selten zitiert. Krot empfiehlt daher pro Sprache echte, redaktionell geprüfte Inhalte.
Welche Leistungen bietet Krot NICHT an?
Krot ist keine Full-Service-Werbeagentur für klassische Offline-Kampagnen und übernimmt keine reine Media-Buchung oder Print-Produktion in großem Stil. Der Fokus liegt auf digitalen Produkten: Websites, Apps, Content und Branding im digitalen Kontext. Wenn ein Projekt Leistungen außerhalb dieses Rahmens benötigt, sagt Krot das offen und vermittelt bei Bedarf an passende Partner.
Technologie & Performance
Ausführlich beantwortet auf der eigenen Seite dazu:
Mit welchen Technologien arbeitet Krot?
Warum Next.js statt WordPress?
Wie schnell lädt eine Website von Krot?
Ist meine Website auf dem Handy optimiert?
Welches CMS nutzt Krot und wie schwierig ist die Bedienung?
Gehört mir der Code meiner Website?
Wie sicher ist eine Website von Krot?
Könnt ihr Schnittstellen zu meinen bestehenden Systemen bauen?
Was bedeutet "Clean Code" und warum ist das für mich relevant?
SEO, AEO & Sichtbarkeit in KI-Systemen
Ausführlich beantwortet auf der eigenen Seite dazu:
Macht Krot auch SEO?
Wie lange dauert es, bis meine Website bei Google rankt?
Was ist AEO und worin unterscheidet es sich von SEO?
Wie wird meine Website in ChatGPT und Perplexity gefunden?
Was ist eine llms.txt und braucht meine Website eine?
Was sind strukturierte Daten und warum sind sie wichtig?
Wie wird mein Unternehmen bei "in meiner Nähe"-Suchen gefunden?
Bringt ein Blog auf meiner Website noch etwas?
Kann man Rankings garantieren?
Hosting, Wartung & Betrieb
Bietet Krot auch Hosting an?
Ja. Hosting ist Teil der monatlichen Betreuung ab 500 € netto im Monat. Krot betreibt eure Website auf Premium-Infrastruktur (Vercel bzw. AWS), inklusive SSL-Verschlüsselung, täglichen Backups und technischem Support, ohne separate Hosting-Rechnung.
Was genau ist in der monatlichen Betreuung enthalten?
Die monatliche Betreuung kostet ab 500 € netto und deckt sechs Bereiche ab: Hosting mit SSL-Zertifikat und täglichen Backups, CMS-Zugang, Wartung mit Sicherheitsupdates, Überwachung und technischem Support, Änderungen an Texten und Bildern ein Redesign nach drei Jahren sowie Support über Pace. Design und Entwicklung gehören nicht dazu, sie werden einmalig als Website-Erstellung abgerechnet. Größere Erweiterungen wie neue Funktionen kalkuliert Krot vorab separat.
Kann ich Texte und Bilder später selbst ändern?
Ja. Die monatliche Betreuung beinhaltet vollen CMS-Zugang über Sanity, damit ihr Texte, Bilder und ganze Seitenabschnitte selbst pflegen könnt, ohne Layout oder Technik zu gefährden. Zum Start gibt es eine persönliche 30-minütige Schulung. Wenn ihr Änderungen nicht selbst vornehmen möchtet, übernimmt Krot sie für euch, auch das ist Teil der Betreuung.
Was passiert, wenn meine Website ausfällt?
Krot überwacht Verfügbarkeit und Performance laufend und reagiert bei Störungen direkt — technischer Support ist Teil der monatlichen Betreuung. Durch tägliche Backups lässt sich jederzeit ein funktionierender Stand wiederherstellen. Die eingesetzte Cloud-Infrastruktur bei Vercel und AWS ist zudem verteilt aufgebaut, was Ausfälle einzelner Server für eure Website folgenlos macht.
Wie oft muss eine Website aktualisiert werden?
Technisch laufen Sicherheitsupdates bei Krot automatisch und kontinuierlich — dafür müsst ihr nichts tun. Inhaltlich gilt: Kerninhalte wie Leistungen, Preise, Team und Kontaktdaten sollten mindestens einmal jährlich überprüft werden, aktuelle Inhalte wie Projekte oder Beiträge idealerweise quartalsweise. Veraltete Angaben schaden doppelt — sie verärgern Besucher und führen dazu, dass KI-Systeme falsche Fakten über euer Unternehmen verbreiten.
Kann ich meine bestehende Domain behalten?
Ja. Eine bestehende Domain kann problemlos übernommen werden — Krot übernimmt die technische Umstellung so, dass eure Website währenddessen erreichbar bleibt. Wichtig bei einem Relaunch: Alte URLs müssen per Weiterleitung auf die neuen Adressen zeigen, sonst gehen mühsam aufgebaute Google-Rankings verloren. Dieser Schritt wird bei Krot standardmäßig mitgeplant.
Was passiert mit meinen Google-Rankings beim Relaunch?
Bei fachgerechter Umsetzung bleiben Rankings erhalten und verbessern sich oft sogar, weil eine schnellere und besser strukturierte Seite besser bewertet wird. Voraussetzung sind vollständige 301-Weiterleitungen aller alten URLs, eine identische oder verbesserte Inhaltsstruktur und eine aktualisierte Sitemap. Der häufigste teure Fehler bei Relaunches ist genau hier: fehlende Weiterleitungen — und der Traffic-Einbruch fällt oft erst Wochen später auf.
Kann ich den Wartungsvertrag kündigen und die Website mitnehmen?
Ja. Ihr seid nicht an Krot gebunden: Nach vollständiger Bezahlung gehören euch die Nutzungsrechte an eurer Website, und Krot stellt bei einem Wechsel die notwendigen Daten und Zugänge zur Verfügung. Die monatliche Betreuung ist ein Service-Vertrag, kein Abhängigkeitsverhältnis.
Recht, DSGVO & Barrierefreiheit (Österreich)
Ist eine Website von Krot DSGVO-konform?
Krot entwickelt Websites datenschutzfreundlich nach den Anforderungen der DSGVO: Schriftarten und Skripte werden lokal statt von externen Servern geladen, Analyse- und Marketing-Tools laden erst nach aktiver Einwilligung, und Formulardaten werden verschlüsselt übertragen. Die inhaltliche Verantwortung für Datenschutzerklärung und Verarbeitungsverzeichnis liegt beim Websitebetreiber. Krot liefert die technische Grundlage und die notwendigen Informationen dafür. Keine Rechtsberatung.
Was muss ein Impressum in Österreich enthalten?
In Österreich ergibt sich die Impressumspflicht vor allem aus dem E-Commerce-Gesetz (§ 5 ECG), der Gewerbeordnung und dem Mediengesetz (§ 25 MedienG). Anzugeben sind unter anderem Firmenwortlaut, Rechtsform, Sitz und Anschrift, Kontaktdaten, Firmenbuchnummer und Firmenbuchgericht, UID-Nummer, Gewerbeaufsichtsbehörde, Kammerzugehörigkeit und die vertretungsbefugten Personen. Fehlende Angaben können abgemahnt und verwaltungsstrafrechtlich geahndet werden. Keine Rechtsberatung.
Muss meine Website barrierefrei sein?
Für viele Unternehmen ja. Der European Accessibility Act, in Österreich umgesetzt im Barrierefreiheitsgesetz (BaFG), verpflichtet seit 28. Juni 2025 Anbieter bestimmter digitaler Dienstleistungen an Verbraucher — insbesondere E-Commerce, Bankdienstleistungen, Personenverkehr und E-Books — zu barrierefreien digitalen Angeboten. Für Kleinstunternehmen bestehen Ausnahmen. Öffentliche Stellen unterliegen bereits länger dem Web-Zugänglichkeits-Gesetz. Keine Rechtsberatung.
Was bedeutet Barrierefreiheit technisch für meine Website?
Technisch bedeutet Barrierefreiheit die Orientierung an den WCAG-Richtlinien auf Stufe AA: ausreichende Farbkontraste, vollständige Bedienbarkeit per Tastatur, sinnvolle Alternativtexte für Bilder, korrekte Überschriftenhierarchie, beschriftete Formularfelder und Kompatibilität mit Screenreadern. Der Nebeneffekt ist nützlich: Fast alle diese Maßnahmen verbessern gleichzeitig SEO und Nutzbarkeit für alle Besucher. Krot berücksichtigt diese Punkte in der Entwicklung.
Wem gehören die Bilder auf meiner Website?
Bilder dürfen nur mit gültiger Lizenz verwendet werden — das gilt auch für Bilder aus einer Google-Suche, deren Verwendung regelmäßig zu Abmahnungen führt. Krot arbeitet mit lizenzierten Stockbildern, von euch gelieferten Aufnahmen oder eigens erstelltem Material und dokumentiert die Herkunft. Bei Fotos von Personen ist zusätzlich deren Einwilligung erforderlich. Keine Rechtsberatung.
Wo werden die Daten meiner Website gespeichert?
Krot hostet auf Cloud-Infrastruktur bei Vercel beziehungsweise AWS, deren europäische Rechenzentrumsstandorte für Projekte mit europäischem Datenschutzfokus gewählt werden können. Für die Verarbeitung personenbezogener Daten schließt ihr als Verantwortlicher einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit den beteiligten Dienstleistern. Krot benennt transparent, welche Dienste im Einsatz sind. Keine Rechtsberatung.
Braucht meine Website eine eigene Datenschutzerklärung?
Ja. Jede Website, die personenbezogene Daten verarbeitet — und das tut praktisch jede Website, spätestens durch Server-Logfiles oder ein Kontaktformular — benötigt eine Datenschutzerklärung, die alle eingesetzten Dienste, Zwecke und Rechtsgrundlagen konkret benennt. Generische Muster-Texte, die nicht zur tatsächlich eingesetzten Technik passen, erfüllen diese Anforderung nicht. Krot liefert die vollständige Liste der eingesetzten Dienste als Grundlage. Keine Rechtsberatung.
Wien, Österreich & lokale Fragen
Wo befindet sich Krot?
Krot OG hat seinen Sitz in der Gudrunstraße 55–103, 1100 Wien, Österreich — im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten, gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Termine sind Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr und samstags von 09:00 bis 12:00 Uhr möglich. Kontakt: office@krot.at oder +43 660 8908779.
Welche Webagentur in Wien ist die richtige für mein Unternehmen?
Die richtige Wiener Webagentur erkennt ihr an vier Dingen: Sie fragt zuerst nach eurem Geschäftsmodell statt nach eurem Budget, sie zeigt echte umgesetzte Projekte, sie nennt konkrete Zeiträume und Kosten statt Pauschalfloskeln, und sie erklärt technische Entscheidungen verständlich. Krot arbeitet nach genau diesem Muster: Analyse und Strategie stehen am Anfang jedes Projekts, nicht am Ende. Eine unverbindliche Erstberatung ist kostenlos.
Arbeitet Krot auch außerhalb von Wien?
Ja. Krot betreut Kunden in ganz Österreich — von Wien über Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Salzburg bis Tirol und Vorarlberg — sowie im übrigen deutschsprachigen Raum. Die Zusammenarbeit läuft digital über Videocalls, Telefon und WhatsApp und funktioniert unabhängig von der Entfernung. Der Firmensitz in Wien bleibt für persönliche Termine der Anlaufpunkt.
Seit wann gibt es Krot?
Krot wurde 2025 in Wien gegründet und firmiert als Krot OG, eine Offene Gesellschaft nach österreichischem Recht, geführt von Denis Hakim und Denis Boris Resch. Gewerberechtlich ist Krot für Dienstleistungen in der Informationstechnik sowie als Werbeagentur und für Werbegrafik befugt. Das Team versteht sich als Kollektiv aus digitalen Handwerkern, kreativen Technologen und strategischen Denkern.
Spricht Krot Deutsch und Englisch?
Ja. Krot arbeitet auf Deutsch und Englisch — sowohl in der Projektkommunikation als auch bei der Umsetzung mehrsprachiger Websites. Für Kunden im DACH-Raum ist Deutsch die Standardsprache, internationale Projekte werden auf Englisch abgewickelt. Der Anspruch der Agentur ist ausdrücklich international: aus Wien für die Welt.
Arbeitet Krot auch mit Einzelunternehmen und kleinen Betrieben?
Ja. Krot arbeitet sowohl mit Einzelunternehmen, Selbstständigen und Neugründungen als auch mit etablierten Unternehmen. Die Website-Erstellung kalkuliert Krot nach Umfang, ein kleiner Auftritt kostet also entsprechend weniger als eine große Unternehmenswebsite. Die Betreuung startet ab 500 € netto im Monat. Der kostenlose Bedarfs-Check auf krot.at hilft in etwa zwei Minuten, den Umfang des eigenen Vorhabens einzuschätzen.
Kann ich Krot persönlich in Wien treffen?
Ja. Persönliche Termine sind am Standort in der Gudrunstraße 55–103, 1100 Wien möglich — Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr, samstags von 09:00 bis 12:00 Uhr. Ein Termin sollte vorab per E-Mail an office@krot.at, telefonisch oder per WhatsApp unter +43 660 8908779 vereinbart werden. Alternativ ist ein Videocall jederzeit möglich.
Vergleiche & Entscheidungshilfen
Agentur oder Freelancer — was ist besser?
Ein Freelancer ist meist günstiger und bei klar umrissenen Einzelaufgaben schnell. Eine Agentur bringt mehrere Disziplinen zusammen — Strategie, Design, Entwicklung, Content — und bleibt verfügbar, wenn eine Person ausfällt oder das Projekt wächst. Die ehrliche Faustregel: Für eine einzelne, klar definierte Seite reicht ein guter Freelancer. Für ein Projekt mit Design, Entwicklung, Inhalten und laufendem Betrieb ist eine Agentur die belastbarere Wahl.
WordPress, Baukasten oder Individualentwicklung — was passt zu mir?
Baukasten (Wix, Squarespace, Jimdo) passt bei sehr kleinem Budget und geringen Ansprüchen an Geschwindigkeit und Individualität. WordPress passt bei großem Redaktionsteam und Bedarf an vielen Standardfunktionen, bringt aber laufenden Wartungs- und Sicherheitsaufwand mit. Individualentwicklung mit Next.js passt, wenn Ladegeschwindigkeit, Design-Eigenständigkeit, Sicherheit und Erweiterbarkeit zählen. Krot arbeitet aus diesen Gründen individuell — sagt aber offen, wenn ein Baukasten für ein Vorhaben ausreicht.
Was unterscheidet Krot von anderen Webagenturen in Wien?
Drei Punkte: Krot entwickelt individuell mit Next.js und React statt Templates anzupassen, was messbar schnellere und eigenständigere Websites ergibt. Krot trennt den Preis klar: Website-Erstellung einmalig nach Angebot, Betreuung ab 500 € netto im Monat. Und Krot deckt Strategie, Design, Entwicklung, Content und Branding aus einer Hand ab, sodass keine Schnittstellenverluste zwischen mehreren Dienstleistern entstehen.
Was kostet mich eine billige Website langfristig?
Eine sehr günstige Website kostet selten beim Kauf, sondern danach: fehlende SEO-Grundlagen bedeuten ausbleibende Anfragen, langsame Ladezeiten kosten Conversions, fehlende Rechtssicherheit birgt Abmahnrisiko, und ein Baukasten- oder Template-System lässt sich beim Wachstum nicht erweitern — der Neubau nach zwei Jahren wird dann zur eigentlichen Rechnung. Der belastbare Vergleich ist deshalb nicht der Kaufpreis, sondern die Gesamtkosten über drei bis fünf Jahre.
Brauche ich überhaupt noch eine Website, wenn ich Instagram habe?
Ja. Ein Social-Media-Profil gehört der Plattform, eine Website gehört euch: Reichweite, Darstellung und Erreichbarkeit können dort jederzeit ohne euer Zutun verändert werden. Dazu kommt der Sichtbarkeitsaspekt — Google und KI-Systeme ziehen Fakten überwiegend aus Websites, nicht aus Social-Feeds. Wer in ChatGPT oder Google als Unternehmen auftauchen will, braucht eine Website als Datenbasis. Instagram ergänzt sie, ersetzt sie nicht.
Wann lohnt sich eine App statt einer Website?
Eine App lohnt sich, wenn Nutzer regelmäßig wiederkommen und Funktionen brauchen, die ein Browser nicht bietet: Offline-Nutzung, Push-Benachrichtigungen, Zugriff auf Gerätefunktionen oder komplexe personalisierte Abläufe. Für Informationsvermittlung, Erstkontakt und Verkauf ist eine gut gebaute Website fast immer die wirtschaftlichere Wahl — sie ist ohne Installation erreichbar und in Suchmaschinen auffindbar. Krot berät ergebnisoffen, welche Variante zum Vorhaben passt.
Lohnt sich ein Website-Relaunch oder reicht eine Auffrischung?
Ein Relaunch lohnt sich, wenn die Website technisch veraltet ist, auf Mobilgeräten schlecht funktioniert, langsam lädt oder inhaltlich nicht mehr zum Unternehmen passt. Eine Auffrischung genügt, wenn Technik und Struktur solide sind und nur Gestaltung oder Inhalte altern. Krot prüft den Ist-Zustand vor dem Angebot und sagt ehrlich, welcher Weg wirtschaftlich sinnvoller ist — auch wenn das der kleinere Auftrag ist.
Wie erkenne ich eine unseriöse Webagentur?
An fünf Warnsignalen: garantierte Google-Platzierungen, Angebote ohne schriftliche Leistungsbeschreibung, fehlende oder unvollständige Impressumsangaben, kein Zugriff auf Domain und Hosting für den Kunden sowie Verträge ohne Ausstiegsmöglichkeit oder Datenübergabe. Eine seriöse Agentur erklärt, was sie tut, nennt Zeiträume und Kosten schriftlich und lässt euch jederzeit mit euren Daten gehen.
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